| |
Inhalt
| Kundenbindung als Ausgangspunkt
. |
|
Das Bestreben, bestehende Kunden eng an den Anbieter
zu binden und damit vor dem Zugriff der Konkurrenz abzuschirmen,
wird gerade auf wettbewerbsintensiven und gesättigten
Märkten als Erfolgsstrategie schlechthin angesehen
und unter dem Begriff der Kundenbindung vielfach in
der Literatur diskutiert. Dieser Trend - weg von einem
kurzfristig-transaktionsorientierten und hin zu einem
langfristig-beziehungsorientierten Marketing - ist so
neu nicht, dass er allein die Behandlung im Rahmen eines
aktuellen Themas im EtUfo-Brief rechtfertigen würde.
Neu ist aber die Verschmelzung von Kundenbindungsmanagement
und Zielgruppenmarketing zur Zielgruppenbindung.

Quelle: http://www.tedgoff.com/cartoons/gifs
Durch das Zusammentreffen situativer Gegebenheiten
ergeben sich Möglichkeiten, aber auch Notwendigkeiten,
die Ausgestaltung von Kontakten auf besonders profitable
der bislang bearbeiteten Segmente zu beschränken
und gleichzeitig auf neue, potentiell interessante Akteure
im Unternehmensumfeld auszudehnen. Hierfür lassen
sich folgende Punkte anführen:
1. Nachdem eine Vielzahl von Kundenbindungsprogrammen
in Form von Kundenclubs, Kundenkarten- oder Bonusprogrammen
bereits seit einiger Zeit in der Praxis eingesetzt werden,
liegen mittlerweile auch Erfahrungswerte und empirische
Untersuchungen bezüglich Nutzen- und Effizienzdimensionen
vor.
In vielen Fällen ist die anfängliche Euphorie
im Hinblick auf die Erfolgsaussichten von Kundenbindungsmaßnahmen
einer stärker rationalen und zum Teil nüchternen
Betrachtungsweise gewichen. So erwiesen sich zum Beispiel
fast 50% der Kundenclubs als teilweiser oder vollständiger
Misserfolg in bezug auf die Unternehmensziele. Andere
Studien kommen zu dem Ergebnis, dass sich Kundenbindungsprogramme
in Deutschland bislang nicht durchgesetzt haben. Im
Vergleich zu Frankreich, Spanien oder Großbritannien,
wo ca. 20 bis 25 Prozent der Bevölkerung an Kundenbindungsprogrammen
teilnehmen, sind es in Deutschland nur etwa 3 Prozent
[Behrenbeck (1998, S. 84)].
2. Die Probleme, die dazu geführt haben, Kundenbindung
als strategische Neuorientierung von Unternehmensaktivitäten
zu fordern, haben sich weiter verschärft und führen
dazu, dass die Bedeutung, die der Kundenbindung in der
Praxis beigemessen wird, weiter zunimmt (vgl. Abbildung
1). In zahlreichen Branchen findet man stagnierende
Märkte, in denen Marktanteilswachstum nur auf Kosten
von Wettbewerbern möglich ist. Eine immer stärkere
Angleichung der Produkte macht eine Differenzierung
durch andere Faktoren notwendig, um sich von der Konkurrenz
abzuheben. Zunehmender Kostendruck führt zu Konzentrationsprozessen.
Große Unternehmen kaufen Konkurrenten auf oder
fusionieren. In der Automobilindustrie hat der bereits
lang anhaltende Trend zu Unternehmszusammenschlüssen
(z.B. BMW-Rover-Rolls-Royce, VW-Audi-Seat-Skoda-Bentley-Lamborghini,
Ford-Jaguar) einen vorläufigen Höhepunkt in
der "Elefantenhochzeit" zwischen Daimler-Benz
und Chrysler gefunden. Aber auch auf Wachstumsmärkten
wie etwa dem Telekommunikationsmarkt in Deutschland
resultieren aus der Deregulierung für die bisherigen
Monopolisten und die zahlreichen neuen Anbieter ganz
unterschiedliche Rahmenbedingungen, die differenzierte
Kundenbindungsstrategien erfordern [vgl. Laker/Pohl/
Dahlhoff (1998)].

Abbildung 1: Marketingthemen 1998 (Quelle:
Stippel 1997, S. 55)
Von 106 Marketing- und Vertriebsleitern deutscher
Unternehmen, die die Zeitschrift Absatzwirtschaft
befragte, messen fast zwei Drittel aller Befagten
Kundenbindungskonzepten sehr große Bedeutung
bei. Damit kletterte dieses Thema im Vergleich zum
Vorjahr um zwei Plätze auf Rang 5 der entscheidenden
Themen für 1998.
3. Durch leistungsfähige Kundendatenbanken und
–informationssysteme (Data Warehousing) und Datenanalyseverfahren
(Data Mining) sowie die immer stärkere Nutzung
interaktiver, elektronischer Medien werden die Möglichkeiten
für eine zielgruppenspezifische oder sogar individuelle
Kundenansprache geschaffen. So können beispielsweise
Online-Chats zwischen Kunden und dem Anbieter u.a. als
Beschwerdeforum, Hotline, Entwicklerforum oder für
Schulungszwecke eingesetzt werden [vgl.
Diller (1998)] und so zu einer engeren Bindung an
den Anbieter führen.
4. Die Erfahrungen mit den bisherigen Kundenbindungsbemühungen
haben dazu geführt, das Konstrukt Kundenbindung
immer differenzierter zu betrachten. Nachdem zunächst
eine anbieterbezogene Sichtweise vorherrschte, bei der
es darum ging, Abnehmer mit bestimmten Mitteln an den
Lieferanten zu "ketten", wird Kundenbindung
inzwischen mehr als Einstellung des Kunden zum Anbieter
und der Geschäftsbeziehung gesehen und beinhaltet
sowohl kognitive (z.B. Wissen um die Lieferzuverlässigkeit
des Anbieters) als auch affektive (z.B. Sympathie gegenüber
dem Anbieter) und intentionale Aspekte (z.B. Wiederkaufabsicht).
Da beim Aufbau von Wechselbarrieren eine positive Einstellung
des Kunden zwar ein wünschenswerter Zustand sein
mag, aber keine notwendige Voraussetzung darstellt,
differenzieren neuere Ansätze nach dem Bindungszustand
aus Sicht des Kunden und unterscheiden nach Gebundenheit
und Verbundenheit [Bliemel/Eggert
(1998, S. 39)], wodurch sich neue Perspektiven für
Kundenbindungsstrategien aufzeigen lassen. Eine Gebundenheitsstrategie
setzt auf den Aufbau von Wechselbarrieren, die in der
Regel vom Kunden in Kauf genommen werden, wenn sie durch
andere Vorteile kompensiert werden. Im Mittelpunkt einer
Verbundenheitsstrategie stehen dagegen die Steigerung
der Kundenzufriedenheit und vertrauensbildende Maßnahmen
(siehe Abbildung 2). Daneben wird das bestehende Instrumentarium
an Kundenbindungsmaßnahmen durch eine Übertragung
der klassischen Marketing-Mix-Bereiche auf Fragestellungen
der Kundenbindung laufend erweitert.
|
Verbundenheits-
strategie
|
Gebundenheits-
strategie
|
| Kundenbindende Aktivitäten des
Anbieters |
Management der Kundenzufriedenheit
und des Kundenvertrauens |
Aufbau von Wechselbarrieren |
| Bindungswirkung |
Nicht-Wechseln-Wollen |
Nicht-Wechseln-Können |
| Freiheit des Kunden |
Uneingeschränkt |
Eingeschränkt |
| Bindungsinteresse |
Geht vom Kunden aus |
Geht vom Anbieter aus |
| Bindungszustand der Kunden |
Verbundenheit |
Gebundenheit |
| Verhaltensintention der Kunden |
Zustimmende Loyalität |
Resignative bzw. Pseudo-Loyalität |
Abbildung 2: Verbundenheits- vs. Gebundenheitsstrategie
(vgl. Bliemel/Eggert 1998)
| Von der Kundenbindung zur Zielgruppenbindung
. |
|
Zielgruppen im Sinne eines erweiterten Bindungsbegriffes
können durch potentielle und bereits bestehende
Aktivitäten der Unternehmung charakterisiert werden.
Eine Zielgruppe für Bindungsmaßnahmen weicht
insofern in verschiedenen Richtungen vom bestehenden
Kundenstamm ab:
1. Erkenntnisse der Kundenbindung im Sinne einer Verbundenheitsstrategie
werden auf Nichtkunden, potentielle oder verlorene Kunden
ausgedehnt. Eine Zielsetzung der Zielgruppenbindung
besteht darin, bereits bei potentiellen Kunden eine
Verbundenheit und Vertrauen in bezug auf den Anbieter
zu erzeugen bzw. bei verlorenen Kunden wiederzugewinnen.
Bindungsbemühungen setzen somit nicht erst in der
Nachkaufphase an, sondern beziehen auch Konsumenten
mit ein, die erst in Zukunft zu Kunden werden können
oder die bereits eine Kaufabsicht oder ein Kaufinteresse
gegenüber dem Anbieter geäußert haben.
Ein Kritikpunkt an der klassischen Sichtweise, dass
die Vorkaufsphase, in der die Art und Weise, wie dem
Konsumenten begegnet wird, bereits den Grundstein für
spätere Geschäftsbeziehungen legt, nicht vernachlässigt
werden darf, wird damit entkräftet und der oft
als Gegensatz verstandene Unterschied zwischen Kundenbindung
und Neukundenakquisition weitgehend aufgelöst.
Da Kundenbindungsmaßnahmen in der Regel mit nicht
geringen Kosten für den Anbieter verbunden sind,
ist es meist nicht möglich, alle Kunden gleichermaßen
mit Kundenbindungsmaßnahmen anzusprechen. Geeignete
Einteilungen bei den bestehenden Kundenbeziehungen können
einen Ausgangspunkt für Zielgruppensegmentierungen
bilden.
2. Im Rahmen der Zielgruppenbindung werden nicht allein
die Anbieter-Kunden-Beziehungen betrachtet. Potentielle
Kunden, die noch keine eigenen Erfahrungen mit dem Anbieter
machen konnten, können sich an bekannten Informationen
über Beziehungen des Anbieters zu anderen Akteuren
im Unternehmensumfeld orientieren. Anbieter, die beispielsweise
mit massivem Stellenabbau oder anderen als negativ empfundenen
Aktionen Schlagzeilen machen, vermögen weniger
gut, die Öffentlichkeit für sich einzunehmen.
Andererseits kann durch Kooperationen mit bekannten
und akzeptierten Partnern ein Vertrauensvorschuss erreicht
werden. Der Fokus der Zielgruppenbindung richtet sich
also nicht nur auf die Kunden, sondern auf das gesamte
externe und interne Unternehmensumfeld. Neben den eigentlichen
Kunden kommen in vertikaler Richtung Beziehungen zu
Lieferanten und zu den Abnehmern der Kunden in Betracht,
während auch horizontale Beziehungen zu Konkurrenten
berücksichtigt werden müssen. Daneben können
sich bindenswerte Zielgruppen durch laterale Partnerschaften
in anderen Branchen oder zu sozialen Einrichtungen sowie
durch Beziehungen zu politischen Institutionen ergeben.
Hier lässt sich eine enge Verwandtschaft zum Beziehungsmarketing
erkennen, in dessen Mittelpunkt die systematische Analyse
und Gestaltung von Geschäftsbeziehungen steht.
Zur Zielgruppenbindung müssen darüber hinaus
die Partner identifiziert werden, bei denen sich Investitionen
in den Aufbau von stabilen gegenseitigen Beziehungen
positiv auf die eigenen Unternehmens- und Marketingziele
auswirken. Zusammenfassend lassen sich folgende Stoßrichtungen
erkennen
- Ausdehnung der von der Kundenbindung bekannten Verbundenheitsstrategie
auf alle Akteure im Unternehmensumfeld.
- Eingrenzung auf solche Akteure, die zur Erreichung
der Unternehmensziele in besonderem Maße beitragen.
Welche positiven und negativen Auswirkungen Erfolge oder
Misserfolge bei der Gestaltung enger Partnerschaften haben
können, zeigen einige ausgewählte Beispiele
aus der Automobilbranche in Abbildung 3. Aber selbst wenn
die Zielgruppen für Bindungsmaßnahmen abgegrenzt
wurden, kann man davon ausgehen, dass verschiedene Zielgruppen,
aber auch heterogene Segmente innerhalb einer Zielgruppe
mit ganz unterschiedlichen Maßnahmen angesprochen
werden müssen, um die gewünschte Wirkung, die
Verbundenheit mit dem Anbieter, zu erzielen. Deshalb stellen
die folgenden Fragestellungen Kernprobleme der Zielgruppenbindung
dar:
- Wer soll gebunden werden?
- Mit welchen Maßnahmen können die Bindungsziele
optimiert werden?
| |
Beispiel |
Zielgruppe |
Maßnahmen/
Beziehungscharakteristik
|
Ziel/
Auswirkungen
|
Positiv
|
Pkw-Anbieter im Luxuswagensegment |
Nichtkunden |
Sport Sponsoring, Social Sponsoring,
Imagekampagnen |
Sympathie und Akzeptanz für
die Marke, Vermeidung von sozialem Neid,
keine Beeinträchtigung der Produktnutzung
für die Käufer (z.B. durch zerkratzten
Lack, zerstochene Reifen) |
Gemeinsame Entwicklung von Großraum-
limousinen durch Fiat (Ulysse), Lancia (Z), Citroen
(Evasion) und Peugeot (806) bzw. Ford (Galaxy),
VW (Sharan) und Seat (Alhambra) |
Wettbewerber |
Entwicklungspartnerschaften |
Kosteneinsparung bei der Fahrzeugentwicklung,
konkurrenzfähige Produkte |
| Partnerfirmen im Rahmen des Volkswagen-Kunden-clubs
(z.B. Deutsche Bahn, Hapag-Lloyd, Europcar) |
Firmen aus anderen Branchen (mit ähnlicher
Kundenstruktur) |
Gutschrift von Bonuspunkten durch Partnerunternehmen |
Steigerung der Attraktivität des Kundenclubangebots
durch bekannte und renommierte Partnerunternehmen. |
Negativ
|
Mehrtägiger Produktionsausfall
durch Nichtlieferung von Türschlössern
für Ford im Juni 1998
Neben dem offiziellen Statement (Softwareprobleme)
wird die Un-
zufriedenheit des Zulieferers mit der Geschäftsbeziehung
als Grund vermutet. |
Zulieferer |
Große Abhängigkeit durch
Single Sourcing,
gesteigertes Risiko durch Unzufriedenheit des
Geschäfts-
partners |
Schaden in mehrstelliger Millionenhöhe,
längere Wartezeiten für die Kunden |
Abbildung 3: Positive und negative
Auswirkungen bei der Gestaltung von Beziehungen
| Beispiel für eine segmentspezifische
Bestimmung von Zielgruppenbindungsmaßnahmen
. |
|
Die segmentspezifische Ausrichtung muss sich an der
speziellen Situation der Akteure und ihren individuellen
Bedürfnissen orientieren. Wie eine solche Bedürfnisorientierung
aussehen kann, wird beispielhaft an der nach wie vor
wichtigsten Zielgruppe, den Kunden, verdeutlicht.
Eine Möglichkeit stellt die Unterteilung der Zielgruppe
entsprechend der Phase in der Anbieter-Nachfrager-Beziehung
(Beziehungslebenszyklus) dar. Danach können beispielsweise
Neukunden gezielt mit Informationen versorgt werden,
um diese "an die/den Anbieter heranzuführen".
Bei Stammkunden, die mit dem Unternehmen bereits vertraut
sind, können mit Bonusprogrammen oder Kundenkarten
Maßnahmen eingesetzt werden, die eine Geschäftsbeziehung
voraussetzen. In Bezug auf ehemalige Kunden, die den
Anbieter gewechselt haben und als solche identifiziert
werden, können spezielle Rückgewinnungsmaßnahmen
eingeleitet werden.
Mit der segmentspezifischen Ausrichtung von Kundenbindungsmaßnahmen
beschäftigte sich auch eine kürzlich am Lehrstuhl
durchgeführte Untersuchung zur Kundenbindung von
770 Kunden eines Automobilherstellers. Dabei wurde ermittelt,
welche Einflussfaktoren in welchem Ausmaß zu einer
Bindung von Kunden beitragen, um auf dieser Basis Kunden
zu Segmenten zusammenzufassen, bei denen ausschlaggebende
Faktoren möglichst ähnlich sind. Neben Zufriedenheit
mit dem Fahrzeug und Service wurden dabei u.a. Identifikation
mit dem Image, finanzielle Anreize und persönliche
Beziehung berücksichtigt. Während sich die
Fahrzeugzufriedenheit als das durchweg wichtigste Kriterium
herausstellte und insofern als Grundvoraussetzung für
eine Bindung angesehen werden kann, wiesen die Bedeutung
der übrigen Faktoren deutliche Unterschiede zwischen
den Befragten auf, die als Basis für eine Maßnahmenausrichtung
herangezogen wurden.
Zum Beispiel können für preisbewusste Kunden,
denen finanzielle Anreize wichtig sind, Bonusprogramme,
günstige Leasingangebote oder preiswerte Servicepakete
wesentlich effektiver eingesetzt werden als bei imageorientierten
Kunden, bei denen Kundenkreditkarten mit Markenlogo
oder Accessoires, mit denen man die Zugehörigkeit
zu einer bestimmten Marke dokumentieren kann, erfolgversprechend
sind. Dass eine solche einflussfaktorenbezogene Segmentierung
nur bedingt auf klassische, etwa soziodemographische
Merkmale zurückgeführt werden konnte, lässt
für die Zielgruppenabgrenzung und –segmentierung
in bezug auf Bindungsbemühungen noch ein weites
Forschungsgebiet erkennen, in dem elektronische Medien,
leistungsfähige Kundeninformationssysteme und Datenanalyseverfahren
einen wichtigen Beitrag leisten können. Für
weitere mögliche Zielgruppen kann diese Untersuchung
Hinweise darauf geben, nach welchen Kriterien interessante
Partner identifiziert und entsprechende Zielgruppen
segmentiert werden können.
| Behrenbeck, K. (1998): |
| |
Kundenbindungsprogramme. Die fünf großen
Fehler, in: Absatzwirtschaft, 1998, Heft 2, S. 84
- 85. |
| Bliemel, F.W., Eggert, A.
(1998): |
| |
Kundenbindung - die neue Sollstrategie, in: Marketing
ZFP 1998, Heft 1, S 37 - 46. |
| Diller, H. (1998): |
| |
Innovatives Beziehungsmarketing, in: Absatzwirtschaft
6/98, S. 90 - 98. |
| Laker, M., Pohl, A., Dahlhoff,
D. (1998): |
| |
Chance durch Kundenbindung, in: Absatzwirtschaft
6/98, S. 50 - 56. |
| Stippel, P. (1997): |
| |
Was bringt 1998?, in: Absatzwirtschaft 9/97 S.
55 ff. |
MARTIN VOLKMANN
|
|